Die Kunst, dir selbst zuzuhören.

Manchmal sind wir so sehr mit dem beschäftigt, was um uns herum geschieht, dass wir kaum noch wahrnehmen, was in uns lebendig ist.

Wahrnehmung beginnt nicht damit, etwas zu verändern. Sondern damit, wieder aufmerksam zu werden für das, was längst da ist.

Wahrnehmung bedeutet, dieser leisen inneren Stimme wieder Raum zu geben.

Achteckiges Hand-Labyrinth aus Holz mit einer kleinen Kugel im Rillenweg

Was ist Wahrnehmungs-Training?

Wahrnehmung ist alles. Wahrnehmen ist etwas, das wir alle in uns tragen. Doch im Laufe des Lebens verlernen wir oft, den feinen Impulsen in uns zu vertrauen. Unsere Aufmerksamkeit richtet sich nach aussen. Die leisen Signale unseres Körpers, unserer Gefühle und unserer inneren Stimme werden vom Verstand und unseren Gedanken oft überlagert. Sie treten dadurch in den Hintergrund.

Im Wahrnehmungs-Training üben wir, diese Aufmerksamkeit wieder nach innen zu richten. Nicht, um etwas zu leisten. Sondern um das wahrzunehmen, was längst da ist.

Diese Art der Wahrnehmung ist vielen von uns nicht vertraut. Deshalb braucht sie Zeit, Aufmerksamkeit und Übung. Mit der Zeit wird das, was zunächst kaum wahrnehmbar ist, immer deutlicher.

Dabei wächst auch das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung. Entscheidungen können klarer werden, die Verbindung zu dir selbst wird spürbarer und das, was vorher nur leise wahrnehmbar war, bekommt wieder Raum.

Das Wahrnehmungs-Training richtet sich an Menschen, die ihre Wahrnehmung vertiefen, ihrer inneren Stimme mehr vertrauen und sich selbst bewusster begegnen möchten.

Von Aussen nach Innen

Wenn wir lernen, uns selbst bewusster wahrzunehmen, verändert sich oft mehr, als wir zunächst erwarten. Wir beginnen, unsere eigenen Bedürfnisse ernster zu nehmen und erkennen, was uns wirklich entspricht. Verhaltensmuster werden sichtbarer. Entscheidungen entstehen nicht mehr nur aus Gewohnheit, sondern zunehmend aus einer inneren Klarheit. Mit der Zeit entsteht eine Verbindung zu unserem eigenen Zentrum, zu unserer Mitte. Ein Ort in uns, der immer da war – und an dem wir einfach sein dürfen. In dieser Stille können wir uns selbst neu begegnen – liebevoller, achtsamer und ohne zu bewerten.

Aus dieser inneren Verbundenheit heraus beginnen wir, unseren Körper, unsere Gefühle, unseren Verstand und unsere Gedanken bewusster wahrzunehmen. Daraus wächst eine neue Beziehung zu uns selbst. Wir lernen innezuhalten, wahrzunehmen und bewusster zu wählen, was uns im jeweiligen Moment guttut.

So entsteht Schritt für Schritt mehr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung. Aus dieser inneren Verbundenheit heraus können wir klarer, authentischer und freier handeln.

Je mehr wir unserer eigenen Wahrnehmung vertrauen, desto mehr finden wir zu dem zurück, was uns wirklich entspricht.

Im Wahrnehmungs-Training begleite ich dich dabei, wieder wahrzunehmen, was längst in dir lebt.

Im Wahrnehmungs-Training begleite ich dich dabei, wieder wahrzunehmen, was längst in dir lebt.

Probier es selbst aus.

Wahrnehmung lässt sich nicht nur mit Worten erklären. Sie möchte erfahren werden. Mit dieser kurzen Übung lade ich dich ein, für einen Moment innezuhalten und deine Aufmerksamkeit nach Innen zu richten. Du musst nichts erreichen und nichts verändern. Nimm einfach wahr, was gerade da ist.

Wahrnehmungsübung Körper zum Anhören

Gut zu wissen

Das Wahrnehmungs-Training kann in meiner Praxis in Bern in Einzelsitzungen, in offenen Seminaren oder berufsbezogen für Gruppen stattfinden.

Eine Einzelsitzung dauert 90 Minuten und kostet CHF 200.–.

Für Gruppen und Institutionen entwickle ich gerne ein individuelles Angebot.

Viele Menschen, die in Beratung, Pädagogik, Bildung, Gesundheit oder Führung tätig sind, erleben das Wahrnehmungs-Training als wertvolle Unterstützung für ihre Arbeit. Denn je mehr wir mit uns selbst in Verbindung sind, desto authentischer begegnen wir auch anderen Menschen.

Pamela Guggenheim lächelnd

Erstgespräch

Wir lernen uns gegenseitig kennen. Was sind deine Motive und Absichten? Gleichzeitig erhältst du einen Einblick in meine Arbeitsweise. Das Erstgespräch ist unverbindlich. Du nimmst dir danach so viel Bedenkzeit, wie du brauchst, um für dich zu klären, ob und in welchem Rahmen eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.

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